Der Martinstag der Gemeinden St. Aegidius, St. Andreas, St. Bruder Klaus und St. Bonifatius an Christi Himmelfahrt am 14. Mai stand in diesem Jahr unter dem Leitwort „Den Himmel offen sehen“. Aufgrund des wechselhaften Wetters wurde der geplante Freiluftgottesdienst kurzerhand in die Kirche von St. Bonifatius verlegt. Auch das anschließende Beisammensein fand im Jugendheim statt – der guten Stimmung tat dies jedoch keinen Abbruch.
Inhaltlich stand die Frage im Mittelpunkt, wo Menschen in ihrem Alltag „den Himmel offen sehen“ – in Begegnungen, in Gemeinschaft, in Musik, in Hoffnung und gegenseitiger Hilfe. Viele Gläubige beteiligten sich aktiv mit Gedanken und persönlichen Anliegen, die später vom Vorbereitungsteam in die Fürbitten aufgenommen wurden.
Pfarrer Dauer richtete in seiner Predigt den Blick auf die Füße Jesu. In der Bibel begegnen sie uns an vielen Stellen: Menschen küssen Jesu Füße, salben sie oder folgen ihm auf seinen Wegen. Die Füße stehen dabei für Nähe, Hingabe und Nachfolge. Und schließlich sind es bei der Himmelfahrt die Füße Jesu, die die Jünger als Letztes von ihm sehen, symbolisch betrachtet.
Ein besonderer Höhepunkt des Gottesdienstes war die musikalische Gestaltung durch die Geschwister Lewczuk. Mit großer musikalischer Qualität und spürbarer Freude bereicherten sie erneut die Feier auf wunderbare Weise.
Im Anschluss kamen zahlreiche Gäste im Jugendheim zusammen. Das reichhaltige Mitbringbuffet bot eine große Auswahl an Salaten, warmen Speisen und süßen Leckereien.
So wurde auch mit wenig Sonnenschein spürbar, was das Thema des Tages ausdrücken wollte: Der Himmel kann sich überall öffnen – dort, wo Menschen gemeinsam glauben, feiern und füreinander da sind.
Text: Elisabeth Kohm
Fotos / Videos in der Kirche: Elisabeth Kohm
Fotos im Jugendraum: Kirsten Jeske
Inhaltlich stand die Frage im Mittelpunkt, wo Menschen in ihrem Alltag „den Himmel offen sehen“ – in Begegnungen, in Gemeinschaft, in Musik, in Hoffnung und gegenseitiger Hilfe. Viele Gläubige beteiligten sich aktiv mit Gedanken und persönlichen Anliegen, die später vom Vorbereitungsteam in die Fürbitten aufgenommen wurden.
Pfarrer Dauer richtete in seiner Predigt den Blick auf die Füße Jesu. In der Bibel begegnen sie uns an vielen Stellen: Menschen küssen Jesu Füße, salben sie oder folgen ihm auf seinen Wegen. Die Füße stehen dabei für Nähe, Hingabe und Nachfolge. Und schließlich sind es bei der Himmelfahrt die Füße Jesu, die die Jünger als Letztes von ihm sehen, symbolisch betrachtet.
Ein besonderer Höhepunkt des Gottesdienstes war die musikalische Gestaltung durch die Geschwister Lewczuk. Mit großer musikalischer Qualität und spürbarer Freude bereicherten sie erneut die Feier auf wunderbare Weise.
Im Anschluss kamen zahlreiche Gäste im Jugendheim zusammen. Das reichhaltige Mitbringbuffet bot eine große Auswahl an Salaten, warmen Speisen und süßen Leckereien.
So wurde auch mit wenig Sonnenschein spürbar, was das Thema des Tages ausdrücken wollte: Der Himmel kann sich überall öffnen – dort, wo Menschen gemeinsam glauben, feiern und füreinander da sind.
Text: Elisabeth Kohm
Fotos / Videos in der Kirche: Elisabeth Kohm
Fotos im Jugendraum: Kirsten Jeske

Quelle: Kirsten Jeske

Quelle: Kirsten Jeske

Quelle: Kirsten Jeske

Quelle: Elisabeth Kohm

Quelle: Elisabeth Kohm

